Im Coaching kann der Einsatz von Systembrettern, Figuren oder anderen Hilfsmitteln wie Stühlen oder Karten besonders sinnvoll sein, um komplexe Themen anschaulich zu machen. Durch die Aufstellung mit Symbolen lassen sich Blockaden und Konflikte metaphorisch darstellen, bevor sie konkret benannt werden.
Klienten wählen für wichtige Systemelemente wie Personen intuitiv Figuren oder Symbole aus und platzieren sie auf einem Tisch oder dem Boden. Diese Objekte repräsentieren die verschiedenen Aspekte des Systems, darunter auch die eigene Person. Während die Figuren selbst nicht sprechen können, ermöglicht es der Prozess, die Situation aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten:
- Können alle Beteiligten das Gesamtbild sehen oder hindert jemand die Gruppe?
- Gibt es bestimmte Blickrichtungen, in die die Figuren schauen?
- Interagieren die Figuren miteinander oder gehen sie aneinander vorbei?
Durch diese Betrachtungsweisen können Klienten ihre Wahrnehmung assoziieren und frei aus ihrer Perspektive erzählen. Dies bietet oft wertvolle Einsichten aus einer Meta-Perspektive auf die aufgestellte Szene.
Zusätzlich zur systemischen Aufstellungsarbeit integriere ich auch das neurolinguistische Programmieren (NLP) in meine Arbeit, um umfassende und nachhaltige Coaching-Lösungen anzubieten.