Tierkommunikation

In der Tierkommunikation fungiere ich als Übersetzer, in dem ich mit den Tieren spreche und ihre „Themen“ erkenne. Das Ganze geschieht bidirektional, was bedeutet, dass ich zum einen die Themen des Besitzers dem Tier übersetzte und zum anderen die Gedanken und Gefühlswelten der Tiere an die Besitzer übermittle. Über diese Form der geistigen Unterhaltung kann ich die Ursachen für die auftretenden Probleme erkennen. Als Tierhalter kann man nun reagieren und die notwendigen Veränderungen herbeiführen. Unsere Tiere danken es uns durch eine gestärkte Gesundheit und durch ein verändertes Verhalten.

Tierkommunikation bedeutet intuitiver, nonverbaler Austausch von Gefühlen, Bildern, Eindrücken und Botschaften zwischen Tier und Mensch. Es entsteht sozusagen eine Herz zu Herz-Verbindung bzw. eine Verbindung der Seelen.

In der Tierkommunikation suchen wir auch Tiere, bewegen uns in die geistige Welt und bieten darüber hinaus auch Sterbehilfe an. Wir begleiten also das Tier auf dem Weg in die Ewigkeit.

Wo sind die Grenzen?

  • Sie ersetzt keinen Tierarzt- oder Tierheilpraktiker-Besuch.
  • Sie ersetzt keine Hundeschule o. ä.
  • Manchmal möchten die Tiere ihre Vergangenheit ruhen lassen und nicht darüber sprechen, sondern nach vorne schauen.
  • In der Sterbebegleitung nimmt Ihnen die Tierkommunikation keine finalen Entscheidungen ab, sie kann aber sehr gut helfen und unterstützen.
  • Wir finden nicht immer das vermisste Tier, manche möchten gar nicht zurück.
  • Wie in der menschlichen Kommunikation kann es Missverständnisse geben.
Helge Zumbach